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Bärnerstärn

Konzertmarsch von W.N.

 

Die Einleitungstakte sind mit gemischten Motiven komponiert. Das Thema beginnt im 1. Teil in der Tonikastufe I und wird ab Takt 13 als Wiederholung in die Dominante V als Sequenz weiter geführt. Die Schlusstakte in diesem Teil werden als Zwischendominante ( V7 ) : V analysiert. Im 2. Teil sind die Motive gemischt weiter gezogen und gehen harmonisch nach a-Moll. Der Trioteil gibt dem Stück den eigentlichen Titel. Das alte schweizer Volkslied "Bärn, du edle Schwizerstärn" auch "altes Grindelwaldnerlied" genannt gilt als neues Thema. Melodie und Text nach mündlicher Überlieferung aus Bern. ( Im Röseligarte von Otto v. Greyerz)

Verfasst in Bern den 12. Juli 1830

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Die Melodie wurde zu Beginn des Trios als Taktveränderung in 4/4 Takt gesetzt was einer Vergrößerung gleichkommt und anschließend im letzten Teil wieder in verkleinerter Form als 2/4 Takt eingebettet wurde. Dazu wurde die Trioeinleitung und den Übergang zu più mosso immer die letzten Takte des Liedes verwendet. Der Marsch kann als Schwierigkeitsgrad leicht / mittelschwer eingestuft werden. Warum Konzertmarsch? Er hat mehrere Teile als üblich. Instrumentiert für großes Blasorchester. Bei richtiger Stimmenverteilung auch bei B / BB und kleineren Besetzungen gut klingend.

Der Komponist

Direktionsauszug TRIOSEITE

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zu beziehen bei:

Selbstverlag - W.N.BB

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