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Notenlernen als Kartenspiel.
108 farbige Spielkarten 1 Packung Spielchips 1 Spielanleitung |
![]() Komplette Spielanleitung |
Teil 1 - Notenlernprogramm |
Teil 2 -
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| Inhalt: 36 Lernkarten (Karten mit kleinen Bildern, rosa Rand) | Inhalt: 72 Spielkarten (2 X 36 Karten, paarweise doppelt, große Bilder, lila oder
blauer Rand) 72 Chips |
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| mögliche Variante 1. Ziel des Notenlernprogramms |
mögliche Variante 1. Spielvariante (leicht) |
(Bei Vorschulkindern ist es sinnvoll, zunächst einen älteren Spieler teilnehmen zu
lassen)
Nicht nur für Klavierspieler ist es eine gute Übung, den Aufbau einer Tastatur
nachzuempfinden.
Gelegt werden können 3 volle Oktaven:
kleine Oktave (im Bass)
eingestrichene Oktave (siehe Bild)
zweigestrichene Oktave
Das Ergebnis muss mit dieser Vorlage verglichen werden:
(mit rosa Lernkarten)
2-5 Spieler. Jeder Spieler erhält 5 Karten. Der Rest liegt als Stapel verdeckt in der
Mitte.
Was ist ein Tripel?
3 zusammen passende Karten wie:
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3 namensgleiche Noten (z.B. e1, e2, e im Bass) |
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alle legbaren Dur- oder Mollakkorde (in Grundstellungen oder Umkehrungen) (z.B. Es-Dur-Akkord mit es1, g1, b1) |
Was sind Tripel in Skalen?
mindestens 3 aufeinanderfolgende Töne einer Dur- oder Molltonleiter
mindestens 3 aufeinanderfolgende Töne einer chromatischen Tonleiter
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(z.B. 3 Töne aus C-Dur) |
(auch andere Skalen sind zulässig)
Die Spieler vereinbaren vor Spielbeginn, welche Tripel oder Skalen zugelassen sind.
Der Spieler nach dem Gebenden beginnt. Entweder legt er ein Tripel oder mindestens 3
Töne einer Skala aus oder er zieht eine Karte vom Stapel. Danach ist in jedem Fall
zunächst der Nachbar an der Reihe. Sind alle Karten vom Stapel weg, so zeiht man, wenn
man nicht auslegen oder anlegen kann, eine Karte vom Vorgänger.
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Nach erstmaligem Auslegen darf man weitere Einzelkarten bei anderen ausgelegten Karten
(auch bei Nachbarn) anlegen oder zu diesem Zweck andere ausgelegte Karten neu gruppieren,
solange die Regeln für Tripel oder Skalen eingehalten werden. Jedes Auslegen oder Anlegen oder Neugruppieren erfordert vom Spieler eine Erklärung (z.B.: "ich lege den D-Dur-Akkord d1,fis1,a1" oder "ich ergänze die Töne g1,a1,h1 aus der C-Dur-Skala um den Ton f1". |
Sieger ist, wer zuerst alle Karten abgelegt hat.
Folgende Dur-Skalen können gelegt werden:
| C = | c, d, e, f, g, a, h |
| G = | g, a, h, c, d, e, fis |
| D = | d, e, fis, g, a, h, cis |
| F = | f, g, a, b, c, d, e |
| B = | b, c, d, es, f, g, a |
| Es = | es, f, g, as, b, c, d |
Folgende chromatische Skala kann gelegt werden:
| c,cis, d, es, e, f, fis, g, as, a, b, h |
Dur-Akkorde:
| C | D | Es | F | G | As | A | B |
| c,e,g | d,fis,a | es,g,b | f,a,c | g,h,d | as,c,es | a,cis,e | b,d,f |
Moll-Akkorde:
| c | d | e | f | fis | g | a | h |
| c,es,g | d,f,a | e,g,h | f,as,c | fis,a,cis | g,b,d | a,c,e | h,d,fis |
Dieses Spiel kann problemlos durch eigene Regeln erweitert werden.
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