Diese Unterseite wird nicht mehr aktualisiert!
Hier kommen Sie zur Musiksoft Startseite

Notenlernen als Kartenspiel.
  • ohne Vorkenntnisse, ab 4 Jahren
  • Violin- und Baßschlüssel, mit Halbtönen
  • schrittweiser Spielaufbau mit sofortiger Selbstkontrolle
  • Alleinspiel oder zu mehreren
  • ideale Ergänzung oder Vorbereitung zur musikalischen
    Früherziehung, Grundausbildung oder zum Instrumentalunterricht

108 farbige Spielkarten
1 Packung Spielchips
1 Spielanleitung

logonote.jpg (12553 Byte)

Komplette Spielanleitung

Teil 1 - Notenlernprogramm

Teil 2 -
Notenspiel

Inhalt: 36 Lernkarten (Karten mit kleinen Bildern, rosa Rand) Inhalt: 72 Spielkarten (2 X 36 Karten, paarweise doppelt, große Bilder, lila oder blauer Rand)
72 Chips
mögliche Variante

1. Ziel des Notenlernprogramms
2. Vorbereitung
3. Meine ersten Noten
4. Erweiterung
5. Partnerspiel
6. Gruppenwettkampf

mögliche Variante

1. Spielvariante (leicht)
2. Spielvariante (mittel)
3. Spielvariante (schwer)
4. Alleine gespielt
5. Hinweise zur Differenzierung im Klassenverband


(Bei Vorschulkindern ist es sinnvoll, zunächst einen älteren Spieler teilnehmen zu lassen)

Teil 3 - Besondere Spiele

 

Tastaturlegen

Nicht nur für Klavierspieler ist es eine gute Übung, den Aufbau einer Tastatur nachzuempfinden.

Gelegt werden können 3 volle Oktaven:

kleine Oktave (im Bass)
eingestrichene Oktave (siehe Bild)
zweigestrichene Oktave

Das Ergebnis muss mit dieser Vorlage verglichen werden:

 

Tripel- und Skalenspiel

(mit rosa Lernkarten)


2-5 Spieler. Jeder Spieler erhält 5 Karten. Der Rest liegt als Stapel verdeckt in der Mitte.

Was ist ein Tripel?
3 zusammen passende Karten wie:


3 namensgleiche Noten (z.B. e1, e2, e im Bass)


alle legbaren Dur- oder Mollakkorde
(in Grundstellungen oder Umkehrungen)
(z.B. Es-Dur-Akkord mit es1, g1, b1)



Was sind Tripel in Skalen?
mindestens 3 aufeinanderfolgende Töne einer Dur- oder Molltonleiter
mindestens 3 aufeinanderfolgende Töne einer chromatischen Tonleiter

(z.B. 3 Töne aus C-Dur)


(auch andere Skalen sind zulässig)

Die Spieler vereinbaren vor Spielbeginn, welche Tripel oder Skalen zugelassen sind.

Auslegen:

Der Spieler nach dem Gebenden beginnt. Entweder legt er ein Tripel oder mindestens 3 Töne einer Skala aus oder er zieht eine Karte vom Stapel. Danach ist in jedem Fall zunächst der Nachbar an der Reihe. Sind alle Karten vom Stapel weg, so zeiht man, wenn man nicht auslegen oder anlegen kann, eine Karte vom Vorgänger.

Nach erstmaligem Auslegen darf man weitere Einzelkarten bei anderen ausgelegten Karten (auch bei Nachbarn) anlegen oder zu diesem Zweck andere ausgelegte Karten neu gruppieren, solange die Regeln für Tripel oder Skalen eingehalten werden.

Jedes Auslegen oder Anlegen oder Neugruppieren erfordert vom Spieler eine Erklärung (z.B.: "ich lege den D-Dur-Akkord d1,fis1,a1" oder
"ich ergänze die Töne g1,a1,h1 aus der C-Dur-Skala um den Ton f1".



Sieger ist, wer zuerst alle Karten abgelegt hat.

Folgende Dur-Skalen können gelegt werden:

C = c, d, e, f, g, a, h
G = g, a, h, c, d, e, fis
D = d, e, fis, g, a, h, cis
F = f, g, a, b, c, d, e
B = b, c, d, es, f, g, a
Es = es, f, g, as, b, c, d


Folgende chromatische Skala kann gelegt werden:

c,cis, d, es, e, f, fis, g, as, a, b, h



Dur-Akkorde:

C D Es F G As A B
c,e,g d,fis,a es,g,b f,a,c g,h,d as,c,es a,cis,e b,d,f


Moll-Akkorde:

c d e f fis g a h
c,es,g d,f,a e,g,h f,as,c fis,a,cis g,b,d a,c,e h,d,fis



Dieses Spiel kann problemlos durch eigene Regeln erweitert werden.

zurück

scoretrainer Gehörbildung Earmaster Taktvoll Shop Musiksoft.ch Home

Musiklinks